Freitag, 4. juli 2008
Das Christentum ist seit jeher bibeltreu. Einige Gebote werden hin und wieder überinterpretiert, aber ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Das Bildnisverbot wurde zwar schon in den Anfängen der
Kirche übertreten, da es anscheinend wichtiger war etwas Werbung zu machen, um an Menschenmaterial heranzukommen. Es wurde sogar zum guten Ton diesen Gesetzesverstoß in heiligen Hallen zu
veröffentlichen.
Schon bald kamen neue Konzile und Dogmen, die weiterhin bibeltreu versuchten die Kirche auf trab zu halten. Aufeinmal wurden aus mehreren Personen eine, aber doch drei. Aber noch blieb das katholische Christentum ein Monotheismus, trotz dieses shizophr .. ähm ... dreifaltigen Gottes. Woher die weisen Männer das wussten bleibt bis heute qualmig.
Neuerdings zog eine Frau in diese Männerwirtschaft ein, Maria, um dort oben mal gehörig aufzuräumen. Sie ist nicht nur sündenfrei von Geburt an und leiblich in den Himmel aufgenommen, nein, sie ist auch noch die Gottesmutter.
Durch ihre gesonderte Stellung hat sie nun viel zu sagen in dieser Gesellschaft, aber das reicht einigen Leuten noch nicht. Diese bibeltreuen Leute wollen aus ihr eine Miterlöserin, also eine Erlöserin zusammen mit Jesus (Gott), machen. Schon wieder werden Psalmen interpretiert bis sich die Kreuze biegen.
Nun stellt sich aber eine ganz entscheidende Frage: Ist, wenn nun eine weitere Person als ErlöserIn auftritt, das katholische Christentum überhaupt noch ein Monotheismus? Der einzige Erlöser ist doch Gott (Jesus), soweit man es aus der Bibel kennt. Wenn nun jemand "miterlöst", ist dieser Jemand(In) nicht "göttlich/jesusich"?
fröhliche Verwirrung wünscht:
Vierter Planet Rechts
-------------
Alle Behauptungen sind möglicherweise bewusst und aus niederen Beweggründen aus der eigenen Meinung interpretiert *hust*
Schon bald kamen neue Konzile und Dogmen, die weiterhin bibeltreu versuchten die Kirche auf trab zu halten. Aufeinmal wurden aus mehreren Personen eine, aber doch drei. Aber noch blieb das katholische Christentum ein Monotheismus, trotz dieses shizophr .. ähm ... dreifaltigen Gottes. Woher die weisen Männer das wussten bleibt bis heute qualmig.
Neuerdings zog eine Frau in diese Männerwirtschaft ein, Maria, um dort oben mal gehörig aufzuräumen. Sie ist nicht nur sündenfrei von Geburt an und leiblich in den Himmel aufgenommen, nein, sie ist auch noch die Gottesmutter.
Durch ihre gesonderte Stellung hat sie nun viel zu sagen in dieser Gesellschaft, aber das reicht einigen Leuten noch nicht. Diese bibeltreuen Leute wollen aus ihr eine Miterlöserin, also eine Erlöserin zusammen mit Jesus (Gott), machen. Schon wieder werden Psalmen interpretiert bis sich die Kreuze biegen.
Nun stellt sich aber eine ganz entscheidende Frage: Ist, wenn nun eine weitere Person als ErlöserIn auftritt, das katholische Christentum überhaupt noch ein Monotheismus? Der einzige Erlöser ist doch Gott (Jesus), soweit man es aus der Bibel kennt. Wenn nun jemand "miterlöst", ist dieser Jemand(In) nicht "göttlich/jesusich"?
fröhliche Verwirrung wünscht:
Vierter Planet Rechts
-------------
Alle Behauptungen sind möglicherweise bewusst und aus niederen Beweggründen aus der eigenen Meinung interpretiert *hust*